Ferienwohnungen Bodenmais

Skiurlaub am Arber, Bayrischer Wald

Winterurlaub am Arber in Niederbayern - Wintersport, Attraktionen und jede Menge Spaß

Bei Skiurlaub in Bayern denken die meisten an die Alpen. Doch der Freistaat hat auch in anderen Regionen attraktive Skigebiete und Urlaubsziele.

Ganz in der Nähe der tschechischen Grenze liegt der Bayerische Wald, eine im Sommer wie Winter gleichermaßen beliebte Urlaubsregion. Höchster Berg und zugleich das wichtigste Skigebiet im Bayerischen Wald ist der Große Arber, mit einer Höhe von 1455 Metern.


Bodenmais SkiurlaubFür jeden die richtige Piste am Arber

Das Skigebiet am Arber verfügt über insgesamt 15 km Piste, vor allem in den leichten und mittleren Kategorien. Die meisten Pisten sind familienfreundlich, wer es sportlicher liebt, hält sich an die FIS-Rennstrecken oder die Weltcupstrecke. Den Berg hinauf geht es mit einer der Sessel- oder Gondelbahnen.

Wer sich nicht auf Ski oder Snowboard den Berg hinunter stürzen will findet am Thrunhofhang auch eine Rodelbahn. Dort befindet sich auch der Funpark, mit Quaterpipe und anderen Leckereien für Snowboarder.

Erst seit dieser Saison geöffnet ist das ArBär Kinderland, in dem der Ski-Nachwuchs die ersten Schwünge auf den Brettern lernen kann.

Am Aber kommen jedoch nicht nur Alpin-Skifahrer auf ihre Kosten. Insgesamt 110 km Langlaufloipen sind gespurt, dafür 20 km für Skating-Läufer.


Gute Infrastruktur – günstiger als in den Alpen

Der Tourismus ist mit die wichtigste Einnahmequelle der Region. Entsprechend treffen Urlauber auf eine gut ausgebaute Infrastruktur. Unterkünfte von der Ferienwohnung bis hin zum Sporthotel warten auf schneehungrige Besucher.

Auch im Winter ist Urlaub auf dem Bauernhof eine lohnenswerte Alternative. Im Skigebiet selbst bieten einige Hütten Übernachtungsmöglichkeiten und sorgen vor allem für das leibliche Wohl der Skifahrer.

An den Talstationen der Sessel- und Gondelbahnen findet man Skischulen und Ausrüstungsverleihe. Für viele nicht ganz unwichtig:

Vom Skipass bis zum Après-Ski sind die Preise immer noch um einiges günstiger als in den Touristenhochburgen der Alpen.